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Die Hotelkette will in Deutschland das „Multi-Site Hotelmanagement“ verstärken. Im Zuge dessen streicht das Unternehmen eine geringe Zahl an Stellen auf Managementebene.
Die Budget-Hotelkette Premier Inn passt ihr Geschäftsmodell an die veränderten Marktbedingungen an und plant ein Konzept des Mutterkonzerns aus Großbritannien zu übernehmen. „In Anlehnung an die Vorgehensweise unseres Mutterkonzerns in Großbritannien wird Premier Inn Deutschland zukünftig ebenfalls verstärkt auf das Konzept ´Multi-Site Hotelmanagement´ setzen, da wir hier großes Potenzial sehen. Dabei werden mehrere Hotels in einer Stadt vom gleichen Hotelmanager geführt“, teilte das Unternehmen auf Tophotel-Nachfrage mit.
Im Zuge der Zusammenlegung von Verantwortlichkeiten sei es auch zu betriebsbedingten Kündigungen gekommen, die so sozialverträglich wie möglich umgesetzt wurden. Die Zahl der betriebsbedingten Kündigungen bewege sich „im sehr, sehr niedrigen zweistelligen Bereich“ und betreffe ausschließlich die Management-Ebene. Zusätzlich habe es im Support Centre ein Freiwilligenprogramm gegeben, das einige Mitarbeitende nutzten. red
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